Rhizomaugen
Jede Bambuspflanze besteht aus einem unterirdischen Teil mit Rhizomen, Augen und Wurzeln und einem oberirdischen Teil mit Halmen, Knospen, Zweigen und Blättern. Diese Augen werden als Rhizomaugen bezeichnet. Man unterscheidet pachymorphen Rhizome und die leptomorphen (ausläufertreibend) Rhizome. Aus den Rhizomaugen von pachymorphen Rhizome entwicklen sich aus den Rhizomaugen neue Bambushalme. Bei leptomorphen Rhizomen können sich aus den Rhizomaugen neue Bambushalme oder neue Rhizome bilden. Diese Rhizome breiten sich unterirdisch horizontal aus und werden auch Ausläufer bezeichnet.
Jede Bambuspflanze besteht aus einem unterirdischen Teil mit Rhizomen, Augen und Wurzeln und einem oberirdischen Teil mit Halmen, Knospen, Zweigen und Blättern. Diese Augen werden als Rhizomaugen bezeichnet. Man unterscheidet pachymorphen Rhizome und die leptomorphen (ausläufertreibend) Rhizome. Aus den Rhizomaugen von pachymorphen Rhizome entwicklen sich aus den Rhizomaugen neue Bambushalme. Bei leptomorphen Rhizomen können sich aus den Rhizomaugen neue Bambushalme oder neue Rhizome bilden. Diese Rhizome breiten sich unterirdisch horizontal aus und werden auch Ausläufer bezeichnet.
Biomasse
Als Biomasse wird die gesamte organische Substanz, wie z.B. Pflanzen und Tiere bezeichnet . Biomasse wird durch Photosynthese bei Pfanzen gebildet. Bei der Photosynthese absorbieren Pflanzen Sonnenenergie und speichern diese als Biomasse. Bambus besitzt die grösste Biomasse der Welt.
Als Biomasse wird die gesamte organische Substanz, wie z.B. Pflanzen und Tiere bezeichnet . Biomasse wird durch Photosynthese bei Pfanzen gebildet. Bei der Photosynthese absorbieren Pflanzen Sonnenenergie und speichern diese als Biomasse. Bambus besitzt die grösste Biomasse der Welt.
leptomorphen Rhizome
Jeder Bambus besteht aus zwei Hauptbestandteilen. Einem oberirdischen Teil mit Halmen, Knospen, Zweigen und Blättern und einem unterirdischen Teil mit Rhizomen, Augen und Wurzeln. Man unterscheidet zwei unterschiedliche Rhizomtypen, die pachymorphen Rhizome und die leptomorphen (ausläufertreibend) Rhizome. Aus den Rhizomaugen von leptomorphen Rhizome entwickeln sich neue Halme oder weitere Rhizome. Das Wachstum dieser Rhizome steht dem Wachstum der Bambushalme in nichts nach und so können im Laufe von wenigen Jahren große Flächen mit einem dichten Netz aus Rhizomen unterirdisch bedeckt sein. Aus diesem Grund sollte bei der Pflanzung von Bambussen mit leptomorphen Rhizomen auch auf einen Wurzelschutz geachtet werden, bzw. ist ein Rhizomsperre dringendst zu empfehlen. Als Rhizomsperren eigenen sich HDPE-Folien mit mindestens 70 Zentimeter Breite und 2 mm Stärke. Der Einbau einer Rhizomsperre bietet leider keine 100%-tige Sicherheit, aber doch für viele Jahre einen guten Schutz.
Jeder Bambus besteht aus zwei Hauptbestandteilen. Einem oberirdischen Teil mit Halmen, Knospen, Zweigen und Blättern und einem unterirdischen Teil mit Rhizomen, Augen und Wurzeln. Man unterscheidet zwei unterschiedliche Rhizomtypen, die pachymorphen Rhizome und die leptomorphen (ausläufertreibend) Rhizome. Aus den Rhizomaugen von leptomorphen Rhizome entwickeln sich neue Halme oder weitere Rhizome. Das Wachstum dieser Rhizome steht dem Wachstum der Bambushalme in nichts nach und so können im Laufe von wenigen Jahren große Flächen mit einem dichten Netz aus Rhizomen unterirdisch bedeckt sein. Aus diesem Grund sollte bei der Pflanzung von Bambussen mit leptomorphen Rhizomen auch auf einen Wurzelschutz geachtet werden, bzw. ist ein Rhizomsperre dringendst zu empfehlen. Als Rhizomsperren eigenen sich HDPE-Folien mit mindestens 70 Zentimeter Breite und 2 mm Stärke. Der Einbau einer Rhizomsperre bietet leider keine 100%-tige Sicherheit, aber doch für viele Jahre einen guten Schutz.
Sulcus
Der Begriff Sulcus kommt aus dem lateinischen und bezeichnet die Längsrinnen auf den Internodien. Diese können in ihrer Farbe unabhängig von den Zweigen unterschiedlich gefärbt sein. Bild: grüner Bambushalm im Winter mit gelber Färbung des Sulcus
Der Begriff Sulcus kommt aus dem lateinischen und bezeichnet die Längsrinnen auf den Internodien. Diese können in ihrer Farbe unabhängig von den Zweigen unterschiedlich gefärbt sein. Bild: grüner Bambushalm im Winter mit gelber Färbung des Sulcus
Internodium
Bambushalme sind in Segmente aufgeteilt, diese Halmabschnitte zwischen den Knoten werden Internodien genannt. Zwischen den Internodien stabilisieren flache feste Knoten, die sogenannten Nodien, die Halme. Nodien und Internodien wachsen bei den meisten Bambusarrten in gleichmäßigen Abständen.
Bambushalme sind in Segmente aufgeteilt, diese Halmabschnitte zwischen den Knoten werden Internodien genannt. Zwischen den Internodien stabilisieren flache feste Knoten, die sogenannten Nodien, die Halme. Nodien und Internodien wachsen bei den meisten Bambusarrten in gleichmäßigen Abständen.
Lignin
Übersicht Bambuslexikon – Glossar Lignine (aus dem lateinischen lignum, Holz) ist ein organischer Stoff, der in die pflanzliche Zellwand eingelagert wird und dadurch die Verholzung der Zelle bewirkt . Diese Einlagerungen findet man in den Zellwänden von verholzten Pflanzen wie Bambuspflanzen, Gräsern, Stauden, Sträuchern und Bäumen. Neben der Zelluose ist Lignin der häufigste organische Stoff der Erde. Weitere fachliche Informatationen zu Ligninen: http://www.biosicherheit.de/lexikon/810.lignin.html http://de.wikipedia.org/wiki/Ligni
Übersicht Bambuslexikon – Glossar Lignine (aus dem lateinischen lignum, Holz) ist ein organischer Stoff, der in die pflanzliche Zellwand eingelagert wird und dadurch die Verholzung der Zelle bewirkt . Diese Einlagerungen findet man in den Zellwänden von verholzten Pflanzen wie Bambuspflanzen, Gräsern, Stauden, Sträuchern und Bäumen. Neben der Zelluose ist Lignin der häufigste organische Stoff der Erde. Weitere fachliche Informatationen zu Ligninen: http://www.biosicherheit.de/lexikon/810.lignin.html http://de.wikipedia.org/wiki/Ligni





